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Die Top 3 Kriterien bei der Wahl eines Lehrers für Wirtschaftsenglisch

Wenn Sie auf der Suche nach einem Lehrer für Wirtschaftsenglisch für sich selbst oder Ihre Angestellten sind, sind die offensichtlich zu berücksichtigenden Kriterien: die Ausbildung des Lehrers, seine Erfahrung und sein Honorar pro Unterrichtseinheit. Allerdings gibt es auch diverse andere Themen, die Sie mit potentiellen Lehrern besprechen sollten, bevor Sie ihre Dienste in Anspruch nehmen. Dieser Artikel untersucht die Top drei Kriterien, welche Sie bei der Wahl eines Lehrers für Wirtschaftsenglisch erwarten sollten.

1. Was sollten Sie oder Ihre Kollegen lernen, um ihre Arbeit im Englischen zu verbessern? Ein professioneller Lehrer wird nur nach der Durchführung einer Bedarfsanalyse mit den Kursteilnehmern in der Lage sein diese Frage zu beantworten. Drei Faktoren sind hierbei maßgeblich: die gegenwärtigen englischen Sprachkompetenzen der Kursteilnehmer, die jeweilige Branche in welcher sie tätig sind (z.B. Recht, Medizin, IT, Marketing, etc.) und die Tätigkeiten bei welchen sie Englisch am häufigsten benötigen (z.B. Schriftverkehr, telefonieren, in Meetings, bei Verhandlungen, etc.). Wenn die Lehrkraft diese Informationen nicht schon vorab erhält, dann wird sie nicht in der Lage sein Ihnen ein individuell an Ihre Bedürfnisse angepasstes Training anzubieten; stattdessen erhalten Sie einen Einheitsunterricht mit Universalkonzept, welcher vieles beinhaltet was Sie nicht benötigen (und für das Sie nicht zahlen sollten!).

2. Was sind Ihre Erwartungen? Konkreter gefragt, was erwartet der Kunde für diese Investition zu erhalten? Es ist angemessen zu erwarten, dass den Kursteilnehmern Werkzeuge zur Verbesserung ihres Englischs, welches sie für ihren spezifischen Arbeitsbereich benötigen, an die Hand gegeben werden. Es wäre vom Auftraggeber und den Kursteilnehmern nicht realistisch nach 30 über das Jahr verteilten Unterrichtseinheiten, an denen einige Kursteilnehmer aufgrund von Urlaub, Krankheit, kollidierenden Meetings, etc. nicht teilnehmen werden, ein höheres Level ihres allgemeinen englischen Sprachniveaus zu erwarten.

Die meisten von uns wissen welche Medikamente man gegen eine Erkältung nimmt, wie wir unsere Temperatur messen und wie man eine Schnittwunde verarztet — aber das macht uns nicht zu Ärzten! Gleichermaßen wird man durch das Erlernen typischer Kompetenzen des Wirtschaftsenglischs nicht plötzlich fließend Englisch sprechen, aber wenn man dazu gezwungen ist die Sprache zu nutzen, dann ermöglichen die Kompetenzen einem bei der Arbeit besser zu funktionieren. Ein guter Lehrer weiß welcher Wortschatz, welche Standartphrasen und welche Grammatik benötigt wird, um einen Lernenden hinreichend zur Benutzung des Englischen bei seiner Arbeit zu befähigen oder Probleme zu korrigieren, die beim Schüler oder bei der Kommunikation mit anderen Menschen für Verwirrung und Missverständnisse sorgen. Diese Dinge gegenüber allgemeinerem Sprachunterricht zu priorisieren, erfüllt den Kundenauftrag und verhindert Geldverschwendung.

3. Was bringt die Lehrkraft jede Stunde mit in den Unterrichtsraum? Sind die Materialien wenigstens einigermaßen an die Arbeit/die Branche der Kursteilnehmer angepasst? Werden die Übungen in einen geschäftlichen Kontext gesetzt oder verwenden sie nur allgemeine Konversationssprache? Wenn ein Kursbuch gewählt wird, lehrt es die Sprache und Fähigkeiten, welche für die spezifischen Arbeitsfelder der Kursteilnehmer benötigt werden? Deckt jede Stunde eine Auswahl von Themen – Vokabeln, Grammatik, geschäftliche Kompetenzen, Sprechen, Hören, Lesen und Schreiben – ab oder ist sie auf nur ein oder zwei Themen begrenzt? Spricht die Lehrkraft länger als nur ein paar Minuten über die Arbeitstätigkeiten der Kursteilnehmer oder diskutiert sie Urlaube, das Wochenende, Fernsehen und Filme, Essen, etc.? Ist der Lehrer darauf vorbereitet den Kursteilnehmern auf Wunsch Hausaufgaben zur Verfügung zu stellen? Und zu guter Letzt, hat die Lehrkraft einen Background in der Geschäftswelt und kann daher nachvollziehen in welcher Weise der Unterricht die Kursteilnehmer und den Kunden unterstützen und beeinflussen wird, oder war ihre bisherige hauptberufliche Tätigkeit Kinder, Einwanderer oder andere, die nur eine allgemeine englische Sprachkompetenz benötigen, zu unterrichten?

Diese und andere Faktoren (z.B. Verfügbarkeit, Fahrzeit bis zum Büro des Kunden, online oder andere Blended-Learning-Optionen, etc.) sollten in die Entscheidungsfindung miteinbezogen werden, wenn es darum geht eine Lehrkraft für Wirtschaftsenglisch einzustellen. Am wichtigsten ist, dass den Kursteilnehmern bewusst wird, dass sie etwas Nützliches lernen und sie die englische Sprache unbelasteter und effizienter an ihrem Arbeitsplatz nutzen können. Das wird sie motivieren jede Woche zum Kurs zu erscheinen und dadurch die Ausgaben für ihren Arbeitgeber wirtschaftlicher gestalten. Wenn die Angestellten, welchen ein Kurs angeboten wird, diese Stunden ihrer stressigen Arbeitswoche jedoch damit verbringen mit dem Lehrer zu plaudern oder Präpositionalsätze lernen, nur weil der Lehrer meint jeder Kursteilnehmer sollte wissen was das ist, dann wird die Teilnahme schnell und permanent nachlassen. Ein professioneller Lehrer für Wirtschaftsenglisch sollte in der Lage sein jede Minute des Kurses mit dem Wissen zu füllen, was die Kursteilnehmer brauchen, um ihre Arbeit besser zu machen – und der Kunde hat jedes Recht genau darauf zu bestehen.

[To hear me discussing this in English, see the link at the bottom of this page]

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Für Business-Englisch gilt: Effizienz über Kreativität

(zuvor als englische Version gepostet)

Erwachsene darin zu trainieren Englisch zu sprechen, bedeutet normalerweise ihnen zu helfen im internationalen Umfeld unter Verwendung der englischen Sprache zu arbeiten. Es bedeutet nicht ihnen beizubringen wie man interessante Aufsätze schreibt oder wie man, jenseits der Grenzen des Standard-Smalltalks, eine angeregte Unterhaltung führt. Wenn ein Unternehmen Geld in die Weiterbildung seines Personals investiert, darf es erwarten, dass der Trainer sich auf arbeitsrelevantes Vokabular, Soft Skills (E-Mails, Telefonanrufe, Meetings, etc.) und jegliche Aussprache- oder Grammatikprobleme, welche das Verstehen-Werden beeinträchtigen, fokussiert. Dies ist für den Trainer häufig schwer zu akzeptieren, besonders wenn er normalerweise Kinder und Jugendliche oder Einwanderer unterrichtet. Es erfordert außerdem einen anderen, an die Lernziele der Schüler angepassten Unterrichtsstil.

Zum einen bedeutet dies, dass Materialien einen Geschäftsfokus haben sollten und keinen allgemeinen (dies kann so simpel sein wie „Tom went to the store to buy milk“ zu „Mr. Schmidt went to a meeting in Tokyo“ zu ändern). Es bedeutet außerdem, dass Spiele sehr viel sparsamer eingesetzt werden sollten, wenn überhaupt: ihr Zweck sollte es sein Unterhaltungen zu stimulieren und Vokabeln zu triggern und keine Belohnung darstellen, um die Lernenden im Kurs bei Laune zu halten (und dafür zu sorgen, dass sie sich für weitere Kurse einschreiben!). Eine Unterhaltung sollte von den üblichen Themen wie Reisen, Sport, Einkaufen und so weiter abweichen und stattdessen sollte sich über die Arbeitswoche, laufende Projekte, unübliche oder frustrierende geschäftsbedingte Themen unterhalten werden. Eine kurze Gesprächsrunde zu den Ereignissen der letzten Woche ist völlig in Ordnung, um die Schüler aufzuwärmen und ihre Gehirne auf Englisch umzuschalten, aber sie sollte nicht länger als ein paar Minuten pro Person dauern, bevor man sich dem täglichen Unterrichtsplan zuwendet.

Vor allem wird sich ein guter Business-Englischtrainer darauf konzentrieren, was die Schüler in jeder einzelnen Stunde erlernen müssen, um ihre Arbeit im Englischen besser zu machen und darauf, wie sie dieses Ziel möglichst schnell erreichen. Noch wichtiger ist es, dass sich die Schüler mit der Fachsprache wohl und sicher fühlen, und das ist eher ein Eliminierungsprozess als eine Ergänzung. Es ist nie falsch zwei Standardphrasen für eine Störung bzw. Unterbrechung zu lernen, zu lernen wie man um Klärung bittet, in Meetings eine gleiche oder unterschiedliche Meinung ausdrückt, wie man eine Nachricht für jemanden aufnimmt, eine E-Mail einleitet und beendet, um einen Gefallen bittet oder wie man jede andere der typischen täglichen Aufgaben, die wir während der Arbeit alle in Alltagssprache ausführen, ausdrückt. Der Fakt, dass Sätze wie „I’m afraid he’s not in the office today,“ oder „I’m sorry, I didn’t catch what you said,“ schon eine Millionen Mal gesagt wurden, macht sie nicht banal oder trivial; im Gegenteil, sie führen dazu, dass der Gesprächspartner sie sehr leicht und präzise verstehen kann, eben weil diese Sätze so gängig sind.

Ein geschäftlicher Diskurs ist, unabhängig von der verwendeten Sprache, extrem begrenzt – warum sonst benutzen Finanzzeitungen kontinuierlich „plummeted“ (stürzen), um über den Fall von Aktienkursen zu sprechen, oder Verben wie „broke off“ (abbrechen), um auf nicht weitergeführte Gespräche zwischen Firmen zu verweisen? Der Grund für diesen offensichtlichen Mangel an verbaler oder schriftlicher Kreativität ist, dass es (a) kaum die Gefahr eines Missverständnisses gibt, aufgrund des hohen Bekanntheitsgrades dieser Worte, und dass wir (b) Worte, die wir ständig hören, sehr viel schneller lesen und verarbeiten können, als exotische Synonyme – und Zeit ist schließlich Geld. Tatsächlich kann eine E-Mail, die mit den Standardphrasen gefüllt ist, die wir schon unzählige Male vorher gelesen haben, sicher auf eine Weise überflogen werden, wie es bei einer Geschichte oder einem Gedicht nicht möglich wäre: wir suchen einfach nach der neuen, einzigartigen Information, welche im üblichen Rahmen enthalten ist. Tatsächlich vergleiche ich eine Businessemail oft mit einem gerahmten Bild an einer Museumswand: normalerweise besetzt das Bild mindestens 80% der Fläche und der Rahmen die restlichen 20%, aber in einer englischen Standard Businessemail sind die Verhältnisse umgekehrt. Mit anderen Worten, der „Rahmen“ (bspw. alle Standardsätze) können 80% der E-Mail füllen, während neue, einzigartige Informationen nur aus 20% des Ganzen bestehen.

Beim Thema „Standardsätze“ ist es wichtig, dass der Business-Englischtrainer sich über die aktuellen Entwicklungen des Business-Englisch-Korpora auf dem Laufenden hält. Gehen Sie davon aus, dass die meisten Trainer Listen von „Standardsätzen“ von ihrer Zentrale erhalten, die vorgeben das zu repräsentieren, was Muttersprachler in Meetings, am Telefon, usw. sagen. Allerdings lässt die Fähigkeit von Computern Millionen von Transkripten zu analysieren und die Sätze zu entnehmen die von Geschäftsleuten tatsächlich verwendet werden, diese Listen ziemlich lächerlich wirken. Nur ein Beispiel: Es wird fast nie vorkommen, dass Muttersprachler etwas sagen wie „Let’s have a meeting next week.“ oder „Let’s meet and discuss that.“, oder irgendetwas anderes, das irgendeine Form des Verbs „meet“ enthält. Die gängigere Formulierung ist vielmehr „Let’s sit down next week to discuss this.“ Folglich begeht jeder Business-Englischtrainer, der weiterhin darauf besteht, dass Schüler das Verb „meet“ statt „sit down“ nutzen, linguistischen Missbrauch.

Sobald Ihre Schüler aufhören sich selbst mit englischen Muttersprachlern zu vergleichen, die sie entweder persönlich oder aus Film und Fernsehen kennen, und stattdessen erkennen, dass diese Englisch Muttersprachler bei der Arbeit die exakt gleichen Worte schreiben und sagen, umso entspannter werden sie sich bezüglich ihrer flüssigen Sprachfähigkeiten fühlen. Sie werden außerdem selbstsicherer im globalen Geschäfteführen im Englischen sobald sie verstehen, dass die exakt gleichen Sätze von anderen Englisch Nicht-Muttersprachlern genutzt werden, denen sie begegnen. Diesen minimalen Standard zu erreichen ist der erste Schritt und häufig ausreichend. In einer neuen Sprache „interessant“ oder „kreativ“ zu werden ist ein weitaus entfernteres Ziel und eines, das wahrscheinlich nicht von Arbeitgebern finanziert wird! Ein effektiver Business-Englischtrainer muss seine Schüler/innen zunächst in Richtung des Erreichbaren bewegen, bevor er das Optimum anstrebt.

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For Business English, Efficiency over Creativity

Training adult students to speak English usually means helping them to work internationally using the English language. It does not mean teaching them to write interesting essays or hold a sparkling conversation beyond the limits of standard small talk. When a company invests money in training its staff in English, it has the right to expect that the trainer will focus on work-related vocabulary, soft skills (e-mails, phone calls, meetings, etc.) and any pronunciation or grammar problems that might interfere with being understood. This can often be difficult for trainers to accept, especially if they normally teach children and teens or immigrants. It also calls for a different style of teaching that is appropriate for the objectives the students are attempting to achieve.

For one thing, this means that materials should have a business focus, not a general one (this can be as simple as changing, “Tom went to the store to buy milk” to “Mr. Smith went to Tokyo for a meeting”). It also means that games should be used much more sparingly, if at all: their purpose should be to stimulate conversation and trigger vocabulary, not to serve as a reward that keeps students happy with the class (and continuing to register for more classes!). Conversation should shift from the usual topics of travel, sports, shopping and so on, and instead involve chat about the workweek, ongoing projects, unusual or frustrating business-related issues, etc. A quick roundtable recounting of the past weekend’s activities is fine to warm up the students and put their brains in the English zone, but it shouldn’t go on for more than a couple of minutes per person before turning to the day’s lesson plan.

Above all, the best Business English teachers will always be thinking about what the students in any particular class need to learn to do their work better in English, and how quickly they can get there. More importantly, the student must feel comfortable and secure with the functional language, and this is more a process of elimination rather than addition. There’s nothing wrong with learning two standard phrases each for interrupting; asking for clarification; agreeing and disagreeing in meetings; taking a message; beginning and ending an e-mail; asking for a favor, and any of the other typical daily tasks we all do in every language while at work. The fact that phrases like, “I’m afraid he’s not in the office today” or “Sorry, I didn’t quite catch what you said” have been said a million times before does not make them banal or hackneyed; on the contrary, it makes the speaker very easy to understand precisely because the phrases are so common.

Business discourse, regardless of the language used, is extremely limited—why else would financial newspapers continually use “plummeted” to talk about a falling stock price, or phrasal verbs like “broke off” to refer to discontinued discussions between companies? The reason for this deliberate lack of verbal or written creativity is that (a) there is almost no chance of misunderstanding due to its deep familiarity, and (b) we can read and process words we hear all the time much faster than more exotic synonyms, and time is money. Indeed, an e-mail filled with the same standard phrases we’ve read countless times before can be safely skimmed in a way that a story or poem cannot: we simply search for the new unique information contained within the usual framework. In fact, I often compare a business e-mail to a painting hanging in a frame on a museum wall: normally the painting occupies at least 80% of the surface area, and the frame another 20%, but in a standard business English e-mail the ratios are reversed. In other words, the “frame” (i.e., all the standard phrases) can fill up to 80% of the e-mail, while the new, unique information may only compose 20% of the total.

On the subject of “standard phrases,” it’s important that the Business English teacher keep abreast of developments in Business English corpora. It’s a safe bet that most teachers are given a list of “standard phrases” from their central office that purport to represent what native speakers say in meetings, on the telephone, etc. However, the ability of computers to analyze millions of transcripts and extract actual phrases used by modern businesspeople makes those lists look fairly ridiculous. As just one example, it’s almost never the case that native speakers say something like, “Let’s have a meeting next week” or “Let’s meet and discuss that,” or anything else containing any form of the verb “to meet.” Instead, the more typical phrase is, “Let’s sit down next week to discuss this.” Thus, any Business English teacher who continues to insist on students using the verb “meet” rather than the phrasal verb “sit down” is committing linguistic malpractice.

Once your students stop comparing themselves to native English speakers they know or have seen on TV or in movies, and instead start to realize that those native English speakers are writing or speaking exactly the same words in English at work, the more relaxed they’ll feel about reaching their functional fluency in the language. They will also feel more confident about conducting business globally in English once they understand that exactly the same phrases are being used by other non-native English speakers they encounter. Achieving this minimal standard is the first step, and it’s often enough—becoming “interesting” or “creative” in a new language is a far more distant goal, and one that is not likely to be subsidized by their employers! The effective Business English teacher needs to move her/his students towards the attainable before reaching for the optimal.

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It may make sense to you, but it won’t always make sense to them.

An English teacher just starting out will find teaching the language—especially teaching English grammar—extremely daunting. It’s hard to remember that what is “natural” in an L1 is anything but when it is an L2. Fairly soon, out of desperation, the teacher will turn to an ESL grammar book to find the rule that will explain everything about a tense, word order, clauses, etc., to be then parroted to the students in the hope of shutting down their pesky demands for logical explanations of the English language. Unfortunately, this ends up being more a part of the problem than of the solution.

Perhaps the greatest source of confusion is the fact that these books often explain grammar rules in language that makes sense to a native speaker, but not to a low-level English student. Take the present perfect tense as an example: texts often explain that it shows a past event that is also “relevant” or “connected” to a present situation. This makes perfect sense to the native speaker who is looking at the difference between the simple past and the present perfect: “relevant to” vs. “not relevant to” are very good ways to describe the differences in function. However, when a teacher uses words like “relevant” with a student with an A1 level in English, the only result can be more confusion. Yet teachers use language like this—lifted directly from grammar books—around the world every day.

Another disservice we do to our students is when they ask a question about, say, prepositions, and we answer, “There’s no logic to them, you just have to memorize them!” For the most part, this is true; however, there are certain times when we can apply a rule that is true 100% of the time, and we should recognize and teach this whenever possible. One example is when we talk about the prepositions used to discuss means of travel: why is it sometimes “by train” and other times “on a train,” and why is it “by bus” but “in a car”? A little thought reveals the hidden secret: we use “by” for general means of travel, we use “on” for specific vehicles we can stand or walk on (or sit/stand on top of, like a skateboard or bicycle) and we use “in” for anything we can only sit in (e.g., on a cruise ship vs. in a rowboat).

Again, most prepositions, and indeed many English grammar rules, don’t follow this kind of easily explained rule. Nonetheless, the conscientious teacher needs to make the effort to find as many rules, tricks, mnemonic devices, etc., as possible in order to speed learning and minimize frustration. This requires a certain degree of empathy on the part of the teacher: we need to see the language from the point of view of the non-native speaker. Are we using language and concepts that are too complex for their level? Are we using meta-language, e.g., “adverbial phrase” or “nonrestrictive relative clause,” that means nothing to our students, but only serves to make them feel stupid? For that matter, is there ever a reason to teach even an advanced student what an adverbial phrase is? Does the average native English speaker know what it is, and—if not—does it inhibit her/his ability to communicate fluently in the language? Showing off all we have learned is not a good way to teach others.
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How to Choose a Business English Trainer for Yourself or Your Company

An interview I gave to a language training podcast:

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